Nun bin ich schon seit einer Weile wieder in Magdeburg angekommen, habe mir ein Zimmer eingerichtet, meine Hobbies wieder aufgegriffen, alte und neue Bekannte getroffen und den Alltag eingeholt.
Petersburg scheint wie ein weit entfernter Traum, gut und schlecht gleichermaßen, und doch steht hier so viel von dem, was ich tatsächlich erlebt habe. Ganz aus meinem Tagesablauf ist die große Stadt im Norden aber noch nicht verschwunden. Ich ärgere mich immer noch mit der Anrechnung meiner Studienleistungen herum. Das Zeugnis des 2. Semesters ist verloren gegangen und ich musste mir ein neues aus Petersburg bestellen lassen. Es ist hoffentlich Ende November da. Wer hätte gedacht, dass Magdeburg sich so wenig von St. Petersburg unterscheidet. Menschen sind anscheinend überall auf der Welt nur Menschen, selbst in Deutschland.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen