In diesem Blog werden alle meine Erlebnisse, außerdeutschen Entführungen in die Kultur des russischen Wodkas, Kleidungsstils, der Musik, Kunst und natürlich des Lernens, was zu Recht an aller letzter Stelle genannt wird, niedergeschrieben und katalogisiert. Angefügt und schlecht verfugt, mein Kurzaufenthalt in Prag, Tücken, Entzücken und eine völlige Abwesenheit von Mücken, hm, ich muss mich erst einschreiben.
Freitag, 26. November 2010
Und noch etwas
Ich finde es wirklich interessant, wie der Ein- und Ausgang aus einem Gebäude geregelt ist. Bei vielen Supermärkten, Business-Zentren oder auch Universitätsgebäuden muss man durch 2 große Türen, einen kleinen Zwischenraum, dann wieder 2 große Türen, um endlich im Inneren zu sein. Das geniale ist: Es werden immer nur 2 sich schräg gegenüberliegende Türen, also eine linke und eine rechte geöffnet, sodass man hin und her laufen muss und ständig vor verschlossenen automatischen Türen steht. Das macht zwar auch Sinn, weil so nicht all zu viel kalte Luft ins Innere kommt, aber ich habe schon viele Leute nach einem Eingang oder Ausgang suchen sehen und habe selbst schon einige befremdende Erfahrungen gemacht. Und natürlich können nicht so viele Leute rein, wie normal möglich wäre und man hat meistens nie genug Platz um in dem Zwischenraum aneinander vorbeizugehen. Eine weitere kleine Eigenart, unserer russischen Brüder und Schwestern, oder besser Schwestern und Brüder, damit sich keiner benachteiligt fühlen muss.
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